Telefonanbieter wechseln und günstigen Tarif finden

  • Musterkündigung als PDF
  • Neue Angebote entdecken
  • Direkt online abschließen

Mittlerweile besitzt fast jeder ein Handy, um im Idealfall überall erreichbar sein zu können. Doch obwohl ein Mobiltelefon Vorteile wie Flexibilität und Erreichbarkeit mit sich bringt, ist es vielen Menschen immer noch wichtig auch einen Telefonanschluss Zuhause zu nutzen. Da die Branche von einer enormen Schnelllebigkeit geprägt ist, sind gerade alte Verträge meist viel zu teuer und schneiden im Vergleich mit Neuverträgen auch hinsichtlich des Leistungsumfanges schlecht ab. In neuen Verträgen werden Angebote für Telefon und Internet meist kombiniert, sodass dem Kunden ein möglichst günstiger Vertragsabschluss ermöglicht werden kann. Wer also jeden Monat zu viel für seinen Vertrag bezahlt, sollte unbedingt darüber nachdenken, ob er den Internet- und Telefonanbieter wechseln möchte.

Bei Anbieterwechsel von attraktiven Angeboten profitieren

Telefonanbieter wechseln: Vorlage

Möchte man von den attraktiven Neukunden-Angeboten profitieren, wird zunächst die die Kündigung des bestehendes Festnetz-Vertrages nötig. Um sicherzugehen, dass alle nötigen Bestandteile einer Kündigung aufgeführt werden, einfach PDF ausdrucken, ausfüllen und abschicken.

Die Anbieter von Telefon- und Internetverträgen stehen in einem starken Konkurrenzkampf zueinander. Daher kommen immer wieder neue Angebote mit attraktiven Konditionen auf den Markt. In der Regel richten sich diese aber ausschließlich an Neukunden. Möchte man also den DSL-Anbieter wechseln, trotz Vertrag mit bestehender Laufzeit, ist es üblicherweise zunächst nötig, den bestehenden Vertrag zu kündigen.

Für Telefon- und DSL-Wechsel auf richtige Kündigung achten

Wer mit seinem bestehenden Vertrag unzufrieden ist, möchte häufig sofort den Provider wechseln. Den Telefon- und DSL-Anbieter wechseln, während Vertragslaufzeit, -konditionen und -regelungen noch bestehen, können Kunden meist aber nicht. Es gibt Ausnahmen, die unter das Sonderkündigungsrecht fallen. Diese sind aber absolute Härtefalle, die eine rechtskräftige Begründung benötigen.

Zunächst muss der bestehende Vertrag fristgerecht gekündigt werden: In der Regel liegt die Kündigungsfrist für Verträge mit einer 24-monatigen Laufzeit bei drei Monaten vor Vertragsende. Sind diese drei Monate bereits angebrochen und der Kunde hat es verpasst vorher zu kündigen, verlängert sich der Vertrag häufig um ein weiteres Jahr. Ist man sich also ganz sicher, dass man den Telefon- und Internetanbieter wechseln möchte, kann eine vorsorgliche Kündigung Sinn machen. Kunden können ein Kündigungsschreiben grundsätzlich jederzeit an den betreffenden Anbieter verschicken, die tatsächliche Kündigung erfolgt dann zum nächstmöglichen Zeitpunkt.

Jederzeit DSL- und Telefonanbieter wechseln mit Vertrag ohne feste Laufzeit

Wer sich nicht an einen Vertrag binden möchte oder hohen Wert auf Flexibilität legt, kann über einen Telefon- und Internetvertrag ohne feste Vertragslaufzeit nachdenken. Dieser hat den Vorteil, dass der Kunde jederzeit den Telefon- und DSL-Vertrag wechseln oder kündigen kann. Dieses Vertragsmodell ist besonders vorteilhaft, wenn in Kürze ein Umzug ansteht oder man noch nicht weiß wie der berufliche Werdegang weitergehen soll. Nachteilig kann sein, dass Kunden unter Umständen insgesamt mehr bezahlen. Im Schnitt sind die monatlichen Gebühren eines Vertrages ohne Mindestlaufzeit etwas höher als die von Verträgen mit einer 24-monatigen Laufzeit. Dafür sind die Vertragspartner aber gänzlich ungebunden und müssen im Fall einer Kündigung keinerlei Komplikationen fürchten.

Festnetz-Anbieter wechseln und Rufnummer mitnehmen: So geht’s!

Ein Mann telefoniert an seinem Schreibtisch.

Bei einem Telefon- und DSL-Anbieterwechsel steht dem Kunden ein Rechtsanspruch auf die Beibehaltung und Portierung seiner Rufnummer zu. Ein Anbieterwechsel liegt von Rechtswegen allerdings nur dann vor, wenn der Nutzer einen Vertrag mit einem neuen Telefonanbieter abgeschlossen hat und die Vertragsbeziehung bezüglich des bisherigen Anbieters beendet ist. Grundsätzlich ist es die Aufgabe des neuen Anbieters die Rufnummernmitnahme abzuwickeln, daher müssen Kunden diese auch dort beantragen. Damit die Portierung reibungslos funktioniert, sollten Kunden auf folgende Punkte achten:

  • Vertragsende beachten: Am Tag der Rufnummernmitnahme muss der Vertrag mit dem abgebenden Anbieter beendet sein. In der Regel importiert der neue Anbieter die Rufnummer nur, wenn der Kunde mit ihm einen Vertrag abgeschlossen hat, der die Portierung beinhaltet.

  • Portierung rechtzeitig beantragen: Bei Ortsnetzrufnummern sollte der neue Anbieter die Rufnummernmitnahme mindestens zehn Tage vor Vertragsende beim alten Anbieter beantragen, um einen schnellstmöglichen Anbieterwechsel zu gewährleisten. Daher sollte der Kunde die Portierung bestenfalls einige Wochen vor Ende der Laufzeit beantragen, sodass der alte Anbieter fristgemäß kontaktiert werden kann.

  • Identische Kundendaten: Eine Portierung ist nur möglich, wenn beiden Anbietern identische Kundendaten vorliegen. Daher sollten Kunden, die den Telefonanbieter wechseln möchten, beim alten Anbieter gegebenenfalls ihre Daten aktualisieren lassen.

Wer den Telefonanbieter wechseln möchte, sollte sich zunächst nach einem neuen Anbieter erkundigen. Hierzu kann es sinnvoll sein, online einen DSL- und Telefonanbieter-Vergleich durchzuführen. Dort können Interessenten ihre bevorzugten Tarif-Konditionen anklicken und sich so das persönlich passende Angebot anzeigen lassen.

Telefon- und DSL wechseln und profitieren

Egal ob man den aktuellen Anbieter wechseln möchte oder nicht – es macht meist dennoch Sinn dem aktuellen Vertragspartner mitzuteilen, dass ein Anbieterwechsel angestrebt wird. Manche Tarifmodelle stellen Internet- und Telefondienstleister nur für den Zweck der Kundengewinnung beziehungsweise -bindung zur Verfügung. Manchmal besteht auch die Möglichkeit individuelle Konditionen auszuhandeln. Prinzipiell gilt: Wer dauerhaft günstige Konditionen mit möglichst hohem Leistungsumfang erhalten möchte, sollte alle zwei Jahre prüfen und vergleichen. Auf den Markt kommen immer wieder neue Angebote, die sich auch neuen Technologien anpassen – wie beispielsweise einer schnelleren Internetverbindung durch Glasfaserkabel.