Baufinanzierung Vergleich

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Steigende Mieten, niedrige Bauzinsen und die Aussicht, in etwas Eigenes zu investieren: Für viele Menschen Grund genug, um endlich ins Eigenheim zu ziehen. Den Traum vom eigenen Zuhause können sich jedoch nur die Wenigsten ohne Weiteres erfüllen. Ist die richtige Immobilie gefunden, wird in den meisten Fällen eine sehr große Geldmenge benötigt. Viele greifen dann auf eine besondere Form des Ratenkredits zurück: die Baufinanzierung.

Was macht eine Baufinanzierung aus?

Eine Baufinanzierung ist ein Kredit, der auf den Bau, Kauf sowie die Modernisierung und Renovierung von Wohneigentum zugeschnitten ist. Eine Baufinanzierung weist im Vergleich zu einem herkömmlichen Ratenkredit unter anderem folgende Merkmale auf:

  • meist günstigere Zinsen: Aufgrund besserer Sicherheiten für den Kreditgeber und längerer Laufzeiten sind die Zinsen für Baufinanzierungen im Vergleich häufig günstiger.
  • hohe Kreditsumme: Es gibt meist keine Einschränkungen in der Darlehenshöhe, so dass Baukredite über mehrere Hunderttausende Euro abgeschlossen werden können. Schließlich bewegen sich auch die Immobilienpreise und Baukosten in diesem Bereich.
  • lange Laufzeit: Da Immobilienkredite meist sehr hoch sind, ergibt sich auch eine entsprechend lange Laufzeit. Viele Kreditnehmer zahlen einen Baukredit mehrere Jahrzehnte ab.

Baufinanzierung: Tipps beherzigen und sparen

Wer ein Baudarlehen abschließen möchte, sollte einige Baufinanzierung Tipps beachten. Auf diese Weise können Immobilienkäufer günstig das Eigenheim finanzieren und typische Fehler vermeiden.

Baufinanzierungen vergleichen – so geht’s

Wer die Vorteile einer Baufinanzierung kennt und sich auf die Suche nach dem richtigen Angebot macht, kann von der Angebotsfülle schnell überfordert sein. Kein Wunder, schließlich ist die Anzahl der Anbieter sehr groß. Um die günstigste Baufinanzierung zu finden, ist es notwendig, zahlreiche Angebote zu prüfen – und das kann ganz schön Zeit kosten. Es gibt jedoch eine Möglichkeit, den Rechercheaufwand deutlich zu reduzieren: mit einem Online-Baufinanzierung-Vergleich. Dieser vergleicht die Angebote zahlreicher Kreditgeber und listet diese, aufsteigend nach Zinssatz, auf. Besonders praktisch: Bei der Berechnung berücksichtigt der Vergleich individuelle Angaben.

So erreichen Sie das beste Ergebnis im Baufinanzierungsvergleich:

Und das in gerade mal 3 Minuten

Diese Anleitung hilft Ihnen dabei, die nötigen Daten für eine Baufinanzierung anzugeben und die Anbieter und ihre Konditionen gegenüberzustellen.

  • Schritt 1 – individuelle Einstellungen vornehmenUm passende Ergebnisse einsehen zu können, müssen Nutzer zunächst den Nettodarlehensbetrag, die gewünschte Laufzeit, die Beleihung sowie die Höhe der Tilgung angeben.
  • Nettodarlehensbetrag: Wie hoch soll der Kredit sein?
  • Laufzeit: Für wie lange sollen die Zinsen festgeschrieben sein?
  • Beleihung: Zu wie viel Prozent soll das Objekt beliehen werden?
  • Tilgung: Wie viel Prozent des Darlehens sollen pro Jahr zurückgezahlt werden?
  • Schritt 2 – Ergebnisse überblickenMit einem Klick auf den Berechnen-Button erhalten Nutzer eine Übersicht über ihre Ergebnisse – das Angebot mit dem günstigsten Zinssatz zuerst. Der Baufinanzierung-Vergleich listet folgende Daten:
  • Name des Anbieters,
  • Zinssatz (Soll- und Effektivzins),
  • Höhe der monatlichen Rate,
  • Restschuld,
  • Gesamtbetrag des Darlehens, den der Kreditnehmer zurückzahlen muss.
  • Schritt 3 – Finanzierungsvorschlag anfordernIst ein Angebot interessant, werden Nutzer mit nur einem Klick an den Anbieter weitergeleitet und können einen persönlichen Finanzierungsvorschlag kostenfrei anfordern.

Mit Hilfe eines Baufinanzierung-Vergleich lassen sich zahlreiche Varianten durchspielen, so dass Kreditnehmer – entsprechend der persönlichen Ansprüche – die beste Baufinanzierung kinderleicht und zeitsparend finden können. Ergänzend dazu sollten Interessierte jedoch auch Ergebnisse eines Baufinanzierung-Tests, zum Beispiel in Finanzmagazinen, berücksichtigen. Hier kann sich vor allem ein Blick auf den aktuellen Testsieger lohnen.

Konditionen einer Baufinanzierung

Beim Vergleich von Baufinanzierungen fällt bereits auf, dass die Angebote der Kreditgeber stark variieren. Neben dem Anbieter hängen die Konditionen einer Finanzierung von weiteren Faktoren ab. Nicht nur die benötigte Darlehenssumme, sondern auch die Laufzeit der Sollzinsbindung, die Zinshöhe sowie der vereinbarte Tilgungssatz wirken sich auf die Ausgestaltung der Baufinanzierung aus. Grundsätzlich ist es wichtig, vorab sorgfältig zu überlegen, welche monatliche Belastung maximal vertretbar ist und ob diese ausreicht, um sich den Wunsch nach einer eigenen Immobilie zu erfüllen. Denn die Konditionen der Baufinanzierung sollten immer auch den eigenen finanziellen Möglichkeiten entsprechen.

Tipp:

Kondition neu verhandeln

Bessere Konditionen gewünscht? Mit einer Umschuldung können Darlehensnehmer den Anbieter wechseln und die Konditionen rund um Zinsen, Tilgung und Laufzeit neu verhandeln. Besonders in Niedrigzinsphasen kann sich eine Umschuldung lohnen.

Zinsen sind aktuell besonders günstig

Die aktuelle Zinslage macht es möglich: Dank niedrigem Leitzins sind alle Darlehensformen besonders günstig, so auch Immobilienkredite. Doch nicht nur das Zinstief beeinflusst die Hypothekenzinsen. Wie bei den meisten Krediten bedingen zusätzlich die Laufzeit und die Darlehenssumme die Höhe der Zinsen. Auch der Eigenkapitalanteil spielt eine Rolle. Welche Auswirkungen es hat, wenn sich diese Variablen verändern, können Nutzer mit einem Baufinanzierung-Vergleich leicht erkennen.

Soll- versus Effektivzins

Bei Krediten spielen zwei Zinssätze eine wichtige Rolle: Der Sollzins und der effektive Jahreszins. Ersteres beschreibt den reinen Kreditzinssatz. Letzeres, also der effektive Jahreszins, gibt dagegen Aufschluss über die Gesamtkosten des Darlehens. Dabei werden sowohl der Sollzins als auch anfallende Gebühren berücksichtigt. Für Kreditnehmer heißt das: Immer mit dem Effektivzins Angebote gegenüberstellen. Denn nur so ist es möglich, die tatsächlichen Gesamtkosten der Angebote zu vergleichen.

Laufzeit und Tilgung richtig wählen

Es gibt einige Kriterien, die bei einem Baukredit-Vergleich besonders wichtig sind. So zum Beispiel die Zinsbindung. Kreditgeber und -nehmer einigen sich bei Vertragsabschluss auf eine Laufzeit. Für diesen Zeitraum ändert sich der Zinssatz nicht. Die Länge der Zinsbindungsfrist variiert und liegt meist zwischen 10 und 30 Jahren. Für eine lange Zinsbindung müssen Darlehensnehmer in Niedrigzinsphasen mit einem Zinsaufschlag rechnen.

Die Tilgung legt fest, wie viel Prozent des Darlehens der Kreditnehmer pro Jahr zurückzahlen muss. Nach Ablauf der Laufzeit bleibt meist eine Restschuld, die mit einer Anschlussfinanzierung getilgt wird. Es ist auch möglich, ein Volltilgerdarlehen abzuschließen. Der Kreditnehmer zahlt das Darlehen dann innerhalb der Laufzeit vollständig zurück. Die Raten fallen entsprechend hoch aus. Darlehensnehmer sind allerdings gut beraten, die Tilgungshöhe an die individuelle finanzielle Situation anzupassen, um Zahlungsschwierigkeiten von vornherein zu vermeiden. Dazu ist erforderlich, vor Abschluss einer Baufinanzierung die eigene finanzielle Lage zu analysieren. Auf dieser Grundlage gilt es, eine verhältnismäßige – nicht zu hohe und nicht zu niedrige – Tilgungshöhe zu wählen. Wer lediglich mit 1% oder 2% tilgt, für den rückt die Schuldenfreiheit in weite Ferne. Außerdem fallen für einen längeren Zeitraum Zinsen an. Hinzu kommt: Niemand weiß, wie sich Bauzinsen zukünftig entwickeln. Steigen die Zinsen, kann die Anschlussfinanzierung sehr teuer werden. Besonders in Niedrigzinsphasen lohnt es sich häufig, ein sogenanntes Forward Darlehen abzuschließen und sich so die aktuell günstigen Zinsen für die Zukunft zu sichern.

Monatliche Rate ist konstant hoch

Eine Baufinanzierung wird in der Regel durch gleichbleibende Monatsraten zurückgezahlt – das sogenannte Annuitätendarlehen. Die Raten bestehen aus einem Tilgungs- und Zinsanteil. Die Höhe ergibt sich aus der Laufzeit, dem gewählten Tilgungssatz sowie den vereinbarten Zinsen. Bei einigen Anbietern ist es möglich, die Raten noch während der Laufzeit kostenlos anzupassen und so flexibel auf Veränderungen der finanziellen Situation zu reagieren – ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Denn um Zahlungsschwierigkeiten zu vermeiden, ist es besonders wichtig, dass die Tilgungshöhe zur aktuellen finanziellen Situation passt.

Nebenkosten nicht vergessen

Wer eine Baufinanzierung aufnimmt, muss nicht nur den Kredit samt Zinsen zurückzahlen. Es fallen auch einige Nebenkosten an. Zum Beispiel für den Makler, den Notar und den Eintrag ins Grundbuch. Fällt die Wahl auf den Bau einer Immobilie, müssen Kreditnehmer mit weiteren Belastungen rechnen und alle Baunebenkosten in die Finanzplanung einkalkulieren. Tipp: Viele Anbieter stellen auf ihren Websites Rechner zur Verfügung, um die möglichen Gesamtkosten der Baufinanzierung zu berechnen.

Grundschuld und Eigenkapital als Sicherheiten für den Kreditgeber

Wie bei jeder Kreditform ist auch bei der Baufinanzierung die Bonität des Kreditnehmers von entscheidender Bedeutung. Um diese zu prüfen, führen Anbieter in der Regel eine Schufa-Abfrage durch, die Auskunft über die Kreditwürdigkeit des Antragstellers gibt. Zudem sind bei den meisten Banken Gehaltsnachweise und ein sicheres Einkommen notwendig. Da sich Darlehensnehmer bei der Baufinanzierung mitunter enorme Summen leihen, verlangen Banken jedoch zusätzliche Sicherheiten. So ist es üblich, die finanzierte Immobilie als Sicherheit für die Bank zu hinterlegen. Ein Notar vermerkt dazu eine Grundschuld im Grundbuch. Ist der Kreditnehmer nicht mehr in der Lage, die Raten für die Baufinanzierung zu bezahlen, kann die Bank die Immobilie verpfänden und sich somit ihre ausbezahlte Baufinanzierungssumme zurückholen. Ist der Kredit jedoch vollständig getilgt, wird die Grundschuld gelöscht.

Außerdem ist es üblich, dass Kreditnehmer einen Eigenkapitalanteil in die Finanzierung einbringen. Das heißt, dass sie einen Teil der Gesamtkosten selbst tragen und damit die benötigte Darlehenssumme kleiner wird. Banken honorieren diesen Eigenaufwand meist mit günstigeren Zinsen. Eine Baufinanzierung ohne Eigenkapital ist zwar ebenfalls möglich, wird aber aufgrund der mangelnden Sicherheiten häufig mit höheren Zinsen vergeben.

Eine Baufinanzierung ist vielseitig einsetzbar

Mit einer Baufinanzierung können angehende Eigenheimbesitzer nicht nur den Kauf und Bau einer Immobilie finanzieren. Wer bereits stolzer Eigentümer eines Hauses oder einer Wohnung ist, kann den Baukredit ebenfalls für Renovierungen und Modernisierungen verwenden. Und das lohnt sich auch bei geringeren Summen, wie sie z. B. bei einer Renovierung nötig werden können: Ein Baufinanzierung-Vergleich zeigt für niedrige Kreditbeträge häufig bessere Konditionen als ein herkömmlicher Ratenkredit. Wer also Arbeiten am Wohneigentum vornehmen möchte, sollte sich zunächst erkundigen, ob es möglich ist, diese mit einer Baufinanzierung zu bezahlen und anschließend einen Baukredit-Vergleich vornehmen. Allerdings ist es in der Regel nicht nötig, eine Baufinanzierung unter 50.000 Euro zu erhalten. Solche Summen vergeben Banken meist nur als herkömmliche Ratenkredite.

Neben der Renovierung und Modernisierung können Baukredite auch zur Finanzierung von Ferien- oder Gewerbeimmobilien genutzt werden. Auch kleinere Projekte, sogenannte Tiny Houses, werden immer beliebter. Wer plant, eine Immobilie zu kaufen, um diese anschließend zu vermieten, kann ebenfalls eine Baufinanzierung aufnehmen. Was es beim jeweiligen Vorhaben zu beachten gilt, erfahren Interessierte im Ratgeber Immobilienfinanzierung. Wer sich gezielt zum Kauf oder Bau eines Hauses informieren möchte, erfährt viel Wissenswertes im Artikel Hausfinanzierung.

Vergleich von Baufinanzierungen hilft, das passende Angebot zu finden

Der Immobilienkauf ist eine Entscheidung fürs Leben. Bei der Planung dieses Projekts sollten die angehenden Eigenheimbesitzer nichts dem Zufall überlassen. Eine gute Finanzierung ist besonders wichtig. Neben der Budgetplanung gehört auch ein ausführlicher Baufinanzierung-Vergleich in den Entscheidungsprozess. Entsprechend der persönlichen Möglichkeiten und Wünsche kann eine Baufinanzierung im Vergleich zu einem anderen Angebot besser oder schlechter abschneiden. Aber grundsätzlich gilt: Je sorgfältiger die Planung und der Vergleich der Angebote, desto günstiger und entspannter können sich Baufinanzierer den Traum vom Eigenheim erfüllen.

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